Brustverkleinerung

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Zu große Brüste können durch die einseitige Belastung der Wirbelsäule zu starken Rücken- und Schulterschmerzen, Haltungsschäden, Verspannungen im Nackenbereich, sowie Kopfschmerzen führen. Auch psychische Probleme sind nicht selten. Auch eine Erschlaffung des Brustgewebes durch Schwangerschaften, Gewichtsabnahme oder „Bindegewebsschwäche“ kann so sehr als störend empfunden werden, dass eine Verkleinerung und Straffungsoperation angebracht ist. In Abhängigkeit von der Ausgangsgröße kann ein von Ihnen gewünschtes kleineres Brustvolumen angestrebt werden.

Methoden zur Brustverkleinerung

Ziel der Brustverkleinerung ist eine natürlich aussehende und harmonische Form des Busens.
Es gibt verschiedene Methoden diese Operation durchzuführen. Die Operationstechnik muss auf den Patienten individuell abgestimmt werden.


Brustverkleinerung

An der Brustunterseite wird überschüssiges Brustdrüsengewebe, Fett und Haut weggeschnitten. Der Brustwarzenkomplex wird zusammen mit dem Gewebe nach oben verschoben. Dabei wird meistens der Warzenhof verkleinert und behält seine Nervenversorgung. Die Stillfähigkeit bleibt in der Regel erhalten.

Nach der Operation

Sportliche Betätigung und schwere körperliche Belastung sollten für 6 Wochen unterbleiben. Die Wundfäden werden nach ca. 2 – 3 Wochen entfernt. Dann sollte auch mit der Narbenpflege begonnen werden. Für 6 Wochen soll Tag und Nacht ein gut sitzender Sport-BH getragen werden.